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Helgoland im Zeichen des Capitell Cup Rund Helgoland

Lange Tradition haben bunte Spinacker rund um Helgoland am Pfingstsonntag. Zum diesjährigen Capitell Cup Rund Helgoland fiel das Startfeld, bedingt durch das Wetter der letzten Tage, zwar deutlich kleiner aus, dennoch machten sich Morgen rund 57 Yachten auf den Weg um die Insel.

Gesegelt wurde die größte Segelregatta der Nordseewoche auf drei unterschiedlichen Bahnen, nach Bootslänge unterteilt. Pünktlich zum Startschuss um 9:30 Uhr verzogen sich die letzten Wolken und ließen die Yachten unter traumhaften Bedingungen segeln. „Ich freue mich für meine Segler“, sagte der sichtlich erleichterte Wettfahrtleiter der Nordseewoche, Albert Schweizer nach dem Start.

Bei stabilem Wind um vier Beaufort folgte eine lange Startkreuz und perfektes Segeln vor der Westseite Helgolands. In der zweiten Hälfte des Rennens waren dann allerdings bereits Schwachwind-Taktiken bei den Crews gefragt. Schon am Morgen hatte Nordseewoche Seewetterexperte Meeno Schrader befürchtete, dass die langsameren Yachten mit Flaute vor dem Ziel zu rechnen hätten.

Kurz vor dem Start gab es offenbar eine Kollision. Milan entschied sich daraufhin, das Rennen mit gebrochenem Bobstay kurz nach dem Start abzubrechen und in den Hafen zurückzukehren. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Inzwischen ist ein Großteil der Boote wieder im Hafen zurück und freut sich auf einen nun sonnigen Nachmittag im Race Village.

Als erstes Yacht erreichte die im Family Cruiser Cup segelnde Emma die Ziellinie.

[Die Ergebnisse des Capitell Cup Rund Helgoland]

Die Bilder des vom Capitell Cup Rund Helgoland. – Unser Fotografenteam um Hinrich Franck wird auch dieses Jahr wieder die Nordseewoche fotografisch begleiten. Mehr Bilder, auch zum Bestellen, sind wie immer unter dem „Nordseewoche“-Link auf
hinrich-franck.fotograf.de zu finden.

 

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