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Weitere Yachten in Strande eingetroffen. – Die Ole Marie beendet das Rennen aus Zeitgründen

Inzwischen füllt sich der Hafen von Strande langsam mit den Teilnehmern der Pantaenius Rund Skagen Regatta. Im Laufe des Abends eingetroffen sind die Yachten Imagine (18:08:54 Uhr), Sunbird (18:29:20 Uhr), Amuse Bouche (18:47:50 Uhr), Halbtrocken Xpress und Asia de Cuba. Auf der Zielgeraden, kurz vor Strande befinden sich Nikaia von Hamburg, Nixe und Rorotonga vor Elan und Shaka.

Alle Yachten hatten während des Tages lange Zeit bekalmt im Großen Belt vor Langeland verbracht, bevor erst gegen Abend wieder eine leichte Brise das Weiterfahren in Richtung Kieler Förde möglich machte. Teilweise verbrachten die Yachten über einige Stunden reglos im Wasser.

Die lange Flaute hat das Feld im Großen Belt erwartungsgemäß deutlich zusammenrücken lassen und die Karten für die Platzierungen teilweise neu gemischt.

Opfer der Flaute ist die Ole Marie geworden: Sie bildete bereits seit der Jammerbucht das Schlusslicht im Feld. Skipper Udo Wischhusen am Telefon: „Vor Skagen war plötzlich der Wind weg und wir haben uns in zehn Stunden bis zur Tonne durchgekämpft.“ Ab Skagen lief es dann wieder besser für die Crew der Halber Rassey. Doch zum Abend hin gerieten sie erneut in die Flaute. Wischhusen: „Uns läuft die Zeit davon, sonst würden wir das sehr gern aussitzen.“ – Seit dem Abend folgt die Ole Marie dem Feld laut ihrem Skipper unter Maschine.

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